Grundsätzlich ist es sehr schade, dass verhältnismäßig wenige Frauen den Beruf der Privatdetektivin / Privatermittlerin ergreifen. Vor allem, weil Frauen es meist leichter haben, die Zielperson bei ihrem Vergehen zu überführen. Ganz besonders gilt dies für die Durchführung von Observationen. Frauen sind generell unauffälliger und selbst wenn sie doch bemerkt werden, werden sie in der Regel anders wahrgenommen als ein männlicher Detektiv.
Ein Beispiel: Viele Leute wissen aus den Medien das auch Einbrecher das "Objekt ihrer Begierde" zunächst einmal beobachten, bevor sie zuschlagen. Genau hier liegt auch schon der springende Punkt! Es kommt häufig vor, dass auch eine Detektivin mehrere Tage in einem Wohngebiet observieren muss und nun fragen Sie sich doch einmal selbst was realistischer klingt:
Der Einbrecher... oder die Einbrecherin?
Frauen werden in der Regel nicht als "gefährlich" oder "bedrohend" wahrgenommen. Viel mehr wird ihnen besonders von Männern immer erstmal eine gewisse Unschuld und Hilflosigkeit unterstellt, wodurch Frauen sehr viel ungezwungener, ich möchte fast "dreister" sagen, ermitteln können ohne zu verbrennen.
Alleine diese Tatsache zeigt, dass eine Privatdetektivin schon von Natur aus besser geeignet ist private Ermittlungen zu führen, als ein Mann. Wenn Sie nun einen Blick auf die linke Navigationsleiste werfen finden Sie zunächst den Link Privatdetektei. Auf dieser Seite möchte ich Ihnen einen Überblick darüber geben, welche privaten Ermittlungen ich in den letzten Jahren am häufigsten durchgeführt habe. Auf den weiterführenden Seiten Ehebruch / Fremdgehen und Unterhaltsbetrug möchte ich die beiden wichtigsten Zielstellungen, mit denen eine Privatdetektivin in Berlin zu tun hat noch etwas ausführlicher darstellen.